11.1.2018

Seit Jahrzehnten klagen immer wieder Familien mit behinderten Kindern gegen (unter Anderen auch) die Stadt Bonn, weil sie finden, dass die Teilnahme an der OGS für ihre Kinder mit Behinderungen eigentlich selbstverständlich sein müsste. Dass sie hierfür eine OGS-Begleitung entsprechend ihres Einkommens bezahlen müssen, finden sie ungerecht und unzumutbar.

Seit Ratifizierung der UN BRK muss es umso mehr an dieser Stelle gleichberechtigte Teilhabe und Inklusion für alle Kinder geben.

Hier eine aktuelle fachliche Einschätzung zum Stand der Dinge:

 

Rezension des LSG-Urteils L 20 SO 482/14 vom 07.11.2016

Unsere Mitstreiterin und Rechtsanwältin Anneliese Quack stellt uns ihre Rezension des LSG-Urteils zum Recht behinderter Kinder auf Besuch der OGS in NRW bereits vor Veröffentlichung im BÖR-Report zur Verfügung - lesen Sie hier!